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Optionsclick

Der Optionsclick Testbericht

Der Broker OptionsClick ist ein Anbieter für binäre Optionen und hat es mittlerweile geschafft, eine gute Bekanntheit zu erlangen. Viele Trader vertrauen dem Broker und handeln über ihn die binären Optionen. Das liegt wohl auch daran, dass es sich bei Optionsclick um einen regulierten Broker handelt, der die Standards de Cysec erfüllen muss. Die Cysec ist die zypriotische Finanzaufsichtsbehörde, die im Bereich der binären Optionen sehr wohl eine wichtige Rolle einnimmt, auch wenn ihre Relevanz scheinbar gering ist, im Vergleich zu der Bedeutung der BaFin. Wenn Trader das nächste Mal also eine Regulierung durch die Cysec feststellen, dann sollten sie Bedenken bei Seite schieben. Die strengen Standards der Cysec müssen eingehalten werden, sonst bekommt der Anbieter Probleme.

Der beliebte 60 Sekunden Handel wird auch angeboten

Das Angebot von Optionsclick ist allerdings nicht sehr wirklich breit gefächert. Es gibt bei Optionsclick nur binäre Optionen und Devisen, die gehandelt werden können. Indices und Rohstoffe können leider nicht gehandelt werden. Das wird einigen Tradern missfallen, da sie insbesondere den Rohstoff Handel sehr mögen, wie sich aus der Lektüre von einschlägigen Fachmagazinen und Foren erkennen lässt. Dafür ist der Handel der binären Optionen relativ divers. Trader haben die Auswahl zwischen dem Hoch/Niedrig, Ein Treffer, Range Handel und dem schnellen 60 Sekunden Handel. Letztere erfreuen sich besonders großer Beliebtheit, was auch gar kein Wunder ist, denn mit ihnen ist es möglich, dass Trader innerhalb von einer Minute eine enorme Rendite von ca. 70 % erzielen können.

Der Devisen Handel ist auch relativ simpel gehalten. Im Optionsclick Test gab es zum Beispiel die Option mit der Frage, ob das Devisenpaar EUR/USD um 21:10 über oder unter dem aktuellen Marktpreis schließen wird. Diese Option ist nicht wirklich spektakulär, sondern bezieht sich auf eine simple Entscheidung. Nichtsdestotrotz werden Devisen für die meisten Menschen so interessant sein, dass sie sich auch mit einem relativen schmalen Angebot zufrieden geben.

Trader können ihre Fähigkeiten ganz leicht überprüfen

Optionsclick bietet seinen Händlern ein umfassendes Angebot an Weiterbildungsmöglichkeiten, die sind auch sehr wichtig, da sich Trader nie sicher sein können, dass sie nun die Dinge wissen, die sie für den erfolgreichen Handel mit binären Optionen benötigen. Bei Optionsclick ist das Angebot auch so aufgebaut, dass sie anhand eines Balkens sehen können, welches Niveau sie erreicht haben. Ziemlich praktisch. Praktisch ist auch, dass Trader keine App herunterladen müssen, wenn sie unterwegs traden möchten, dann brauchen sie nur die mobile Webseite von Optionsclick aufrufen. Schon können sie mit dem Handel beginnen.

Einen kleinen Haken hat es im Optionsclick Test dann aber doch gegeben und zwar ist die Webseite in Teilen noch auf Englisch. An sich ist das kein Problem, aber das Trading Englisch, wird wohl nur von wenigen Tradern gesprochen und darum kann es schnell zu Missverständnissen kommen, wenn sie sich auf der Webseite befinden oder mit dem Kundendienst kommunizieren.

GKFX

Der Broker GKFX

Bekanntlich gibt es in Europa zwei Hotspots, wenn es um den Finanzhandel geht. Das ist einmal Frankfurt am Main, das mit seiner berühmten Skyline und den vielen Bankkonzernen weltbekannt ist. Neben der Großstadt am Main ist London der zweite wichtige Handels Hot Spot. Dort kommen seit je her viele Geldhäuser her und wenn man so möchte, dann lässt sich durchaus behaupten, dass in London am großen Rad gedreht wird, was die Wirtschaft angeht. Ein Broker, der seinen Sitz in London hat ist GKFX. Darum ist der Broker GKFX im Test. Der Broker GKFX ist in England sehr bekannt, in Deutschland hat er es schwer, sich gegen die großen Konkurrenten, wie zum Beispiel BDSwiss, Anyoption oder 24 Option durchzusetzen.

GKFX wird von der BaFin reguliert

In letzter Zeit mehren sich die Berichte in denen GKFX angepriesen wird und auch ich wollte es genau wissen und habe mir den Broker einmal näher angesehen. Dabei fiel mir zunächst auf, dass der Broker nicht von der Cysec, sondern von der BaFin reguliert wird. Das kann sich positiv auf das Vertrauen in den Broker auswirken. Allerdings müssen sich sowohl die Cysec, als auch die BaFin an die Richtlinien der EU halten, die natürlich für jede Organisation gleich sind. Also sollte es an sich egal sein, ob ein Broker von der Cysec oder einer anderen EU Organisation reguliert wird.

Was definitiv nicht egal ist, ist das Handelsangebot. Das besteht bei GKFX aus Aktien CFD, Indices, Rohstoffe und Devisen. Dazu haben Trader einen maximalen Hebel von 1:400 zur Verfügung und können von niedrigen Spreads ab 0,6 Pips profitieren. Hinzu kommen die kleinen Handelsgrößen, die besonders für Trade attraktiv sind, die über ein kleineres Budget verfügen und dass es keine Mindestkontogröße gibt. GKFX macht es seinen Tradern also sehr einfach, das Angebot zu nutzen.

Auch ein Demokonto ist vorhanden

Wer sich nicht sicher ist, ob GKFX der richtige Broker ist, der kann erfreulicherweise ein Demo Konto nutzen. Dieses Demo Konto wird nicht von allen Brokern zur Verfügung gestellt. Tatsächlich sind es nur sehr wenige Broker, die das Konto zur Verfügung stellen. Sogar einige große Broker verzichten auf ein Demokonto. Aber nicht so GKFX.GKFX überlässt seinen Tradern die Entscheidung, ob sie ein gewöhnliches oder ein Demokonto nutzen. Wenn sie sich dafür entscheiden, dann haben sie in jedem Fall den Vorteil, dass sie ohne finanzielles Risiko den Handel kennenlernen können. Vor allem für Anfänger kann dieser zu Beginn etwas zu viel sein und da ist es doch toll, wenn Trader sich keine Sorgen um ihr Geld machen müssen, wenn sie mit ihrem Demokonto ein paar Optionen platzieren oder Strategien testen.

GKFX ist ein Broker für binäre Optionen, der von der BaFin reguliert wird. Das kann sich positiv auf das Vertrauen in den Broker auswirken, ist aber eher ein psychologischer Effekt, der eher ein „Nice – to – have“ als eine Notwendigkeit ist. Das Handelsangebot von GKFX ist ziemlich gut. Es beinhaltet die vier Anlageklassen Rohstoffe, Devisen, Indices und Aktien und sollte den Ansprüchen eines jeden Traders genügen. Letztlich muss noch das Demokonto erwähnt werden, was den Tradern erlaubt Strategien zu testen oder neue Assetklassen zu testen. Denn der Umstieg von beispielsweise Aktien auf Devisen ist nicht so einfach und kann mitunter schnell zu hohen monetären Verlusten führen.

Handelspsychologie

Warum die Handelspsychologie so wichtig ist

Die Wirtschaftswelt ist für sehr viele Menschen ein Buch mit sieben Siegeln. Das kommt auch nicht wirklich überraschend, denn in der Schule wird kaum wirtschaftliche Bildung vermittelt. Das geschieht in der Regel nur in höheren Schulen oder in Schulen, deren Profil auf Wirtschaft ausgerichtet ist. Normalerweise stellt diese Wissenslücke kein großes Problem für den Ottonormalverbraucher dar. Er schafft es auch so keine Probleme zu bekommen, wenn es aber um den Handel mit Finanzprodukten geht, sieht es schon wieder ganz anders aus.

Der Handel mit binären Optionen ist sehr beliebt

Sie erfordern viel Wissen und vor allem müssen Händler in der Lage sein, dieses Wissen ad-hoc anzuwenden also aus den gegebenen Informationen, die richtigen Schlüsse zu ziehen. Das gelingt zu Beginn eher selten, mit der Zeit werden Trader aber besser und damit auch ihre Erfolgsquoten. Etwas anders sieht es beim Handel mit binären Optionen aus. Binäre Optionen sind exotische Finanzprodukte, die von jeder erwachsenen Person gehandelt werden können. Nicht nur, weil sie so einfach zu traden sind, sondern auch, weil der digitale Handel mit ihnen boomt. Trader haben die Möglichkeit per Internet die Optionen zu handeln und können das auch von der Couch aus machen.
Obwohl binäre Optionen in aller Munde sind und mittlerweile eine hohe Bekanntheit erlangt haben, kommt es immer wieder zu Problemen bei Tradern. Sie vergessen sehr oft, dass binäre Optionen sehr risikobehaftet sind und missachten ihre selbst auferlegten Regeln, die sich auf die Höhe des Kapitaleinsatzes richtet. Darüber hinaus bewahren sie auch selten einen kühlen Kopf. Dieser ist aber enorm wichtig, denn wenn Trader mit Wut im Bauch handeln oder versuchen zurückliegende Verluste durch hohe Einsätze auszugleichen, kann das schnell zu Misserfolgen führen, die in der Regel mit einem hohen Kapitalverlust einhergehen.

Nachlässigkeit wird sicherlich bestraft

Aus diesem Grund sollten sich Trader nicht nur Wissen über die Strategien aneignen, die sie beim Handel von binären Optionen nutzen können. Sie sollten sich auch über den Bereich der Tradingpyschologie informieren. Das Wort klingt vielleicht etwas sperrig, dahinter verbergen sich aber viele nützliche Tipps, die dabei helfen können mehr Rendite zu erzielen, beziehungsweise den Schaden zu verringern. Wer hier nachlässig ist, der geht großes Risiko ein, dass er wohl möglich nach dem Trade viel weniger Geld auf dem Konto hat, als ihm lieb ist.

Vorher muss der Trader aber Fingerspitzengefühl beweisen. Er muss nämlich die richtigen Informationen finden, was bei der Menge an Informationen im Internet gar nicht so einfach ist. Glücklicherweise gibt es ein paar Portale, die rund um das Thema binäre Optionen informieren und diesbezüglich auch ein paar wertvolle Tipps geben. So zum Beispiel das Portal für binäre Optionen binary24. Dort erhalten Leser wertvolle Tipps und Hilfen zum Beispiel zu Handelsstrategien, der Frage ob Steuern abgeführt werden müssen, wenn binäre Optionen gehandelt werden oder dem binäre Optionen Demokonto. Darüber hinaus werden auch noch Broker Testberichte dargestellt, wer sofort handeln möchte, der kann über einen dieser Links direkt zum Broker gelangen.

Universitäten geben teilweise kostenlose Online Vorlesungen

Es lohnt sich aber auch andere Informationen einzuholen. Zum Beispiel aus Wirtschaftsmagazinen, MOOCS (massive online open courses), also Vorlesungen, die per Internet in die ganze Welt ausgestrahlt werden oder aber in passenden Büchern, die sich zum Beispiel mit Psychologie oder mit dem Trading befassen. Trader werden schnell merken, dass sie viel besser werden, wenn sie sich im Bereich der Handelspsychologie weitergebildet haben.

Wissen

Dieses Vorwissen sollten Trader von binären Optionen haben

Viele Broker von binären Optionen werben damit, dass es möglich ist, die beliebten und simplen Optionen auch zu handeln, wenn Trader gar kein Vorwissen in dem Bereich haben. Das ist sicherlich auch so. Alles was Trader brauchen, wenn sie binäre Optionen handeln wollen, ist Geld ein Konto bei einem Broker und eine Internetverbindung. Das sollte aber nicht alles sein. Schließlich geht es beim Handel mit binären Optionen nicht selten um viel Geld. Dieses Geld ist ihnen natürlich lieb und teuer und umso mehr Frust haben Trader, wenn sie trotz guter Vorbereitung eine Option außerhalb des Geldes platzieren.

Trader sollten die Kennzahlen beherrschen

Sie haben verschiedene Informationsquellen gelesen, haben darauf geachtet, dass die Quellen seriös sind und aktuell und dennoch ist es ihnen nicht gelungen, die Option im Geld zu platzieren. Das kann mehrere Gründe haben. Ganz oft sind es aber die banalen Gründe, die Schuld an dem Misserfolg haben. Dazu zählt ganz oft einfach die Tatsache, dass Trader Kennzahlen nicht lesen können. Sie wissen nicht was bestimmte Werte bedeuten und können diese Informationen darum nicht in ihre Entscheidung einfließen lassen. Dieses Problem betrifft vor allem Trader mit fortgeschrittenen Fähigkeiten. Dann gibt es aber noch die rudimentären Dinge, die Trader beherrschen sollten. Dazu gehört die Statistik.

Wer nicht weiß, was ein Median ist und auch einen Durchschnitt nur langsam im Kopf berechnen kann, der wird sicherlich Probleme bekommen. Denn Statistiken können zum Beispiel ein Indiz sein, wann ein Trend entsteht. Dieser Trend ist für binäre Optionen sehr wichtig. So kann es sein, dass ein Trend sich zur Seite hin entwickelt. Das ist der Fall, wenn der Kurs keine nennenswerten Höhen und Tiefen hat. Dann kann es sein, dass der Trend zeigt, dass der Kurs in der letzten Zeit enorm angestiegen ist. Letztlich kann es sein, dass der Trend in nächster Zeit sinken wird.

Warum ist ein Trend so wichtig?

Wer sich etwas näher mit binären Optionen befasst hat, der weiß, dass es verschiedene Strategien gibt, die allesamt etwas mit dem Trend des Kurses zu tun haben. So zum Beispiel die Trendfolgestrategie. Die Trendfolgestrategie besagt, dass ein Händler immer mit dem Trend gehen sollte. Wenn der Kurs also steigt, dann wird er es auch in der nahen Zukunft tun, wenn er hingegen fällt, dann ist die Chance groß, dass der Vermögenswert auch weiterhin fällt und wenn der Kurs stabil ist, dann soll es laut der Trendfolgestrategie wahrscheinlich sein, dass sein Wert auch in der nahen Zukunft stabil bleibt. Auch bei den Bollinger Bändern spielt der Trend eine große Rolle. Wenn Trader ihn erkennen, können sie den Zeitpunkt ermitteln, wann es zu einer Kursumkehr kommt und dann eine Option platzieren.

Trader haben also aus verschiedenen Gründen eigentlich die Pflicht, sich über rudimentäre Kennzahlen zu erkundigen. Nicht nur, weil sie den Schritt vom Neuling zum Fortgeschrittenen darstellen, sondern auch, weil sie dann eher in der Lage sind Strategien erfolgreich anzuwenden. Wer jetzt also noch ein paar Wissenslücken in dem Bereich hat, der sollte sich schnell in die Grundlagen des Trading einlesen.